Mitwirkende

Wolfgang Hörlin

Wolfgang Hörlin (Orgel)

1983: Meisterklassendiplom; 1983 - 1995: Dozent an der Kirchenmusikschule Regensburg; seit 1994: Dozent für Orgel und Improvisation an der Musikhochschule München; seit November 2011: Stiftskapellmeister und Organist an der Papst- Benedikt-Orgel in der Basilika Alte Kapelle zu Regensburg; viele internationale Musikpreise.
collegium:bratanium

Chor des collegium:bratananium

Der Chor unter der künstlerischen Leitung von Johannes X. Schachtner entstand 2015 aus dem Kammerchor St. Benedikt Gauting. In diesem Chor finden sich auch viele Sängerinnen des "Jugendchor Gauting" wieder. Das collegium:bratananium kann in seiner noch relativ kurzen Geschichte auf eine CD-Produktion sowie erfolgreiche Konzerte im Münchner Umland zurückblicken. Sein Repertoire erstreckt sich auf zahlreiche Werke aus mehreren Jahrhunderten sowie der zeitgenössischen ernsten Musik.
Volksmusikensemble Kling / Münchner Stubenmusik

Volksmusikensemble Kling / Münchner Stubenmusik

Seit 1966 sind die mittlerweile 10 Musikanten das Kernensemble des Münchner Transeamus; sie spielen ein breites Repertoire, welches neben der ursprünglichen bayerischen Volksmusik auch Bearbeitungen von Werken aus Barock, Klassik und Romantik sowie Volksmusik anderer europäischer Länder umfaßt; bekannt aus Rundfunk- und Fernsehsendungen und zahlreichen Veranstaltungen und Konzerten.
Posaunenquartett Schrodi

Posaunenquartett Schrodi

Die Posaunisten des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Uwe Schrodi widmen sich seit Jahren der Blechbläserkammermusik; seit 2015 wirken sie beim Münchner Transeamus mit. Mitglieder: Uwe Schrodi, 2. Posaunist; Hansjörg Profanter, Soloposaunist; Lukas Gassner, Bassposaunist und Franziska Schachtner.
De Cater (Südtirol)

De Cater (Südtirol)

"De cater" heißt übersetzt "zu viert" und ist der Name des Frauenviergesanges aus dem Grödner Tal. Seit nun mehr 19 Jahren singen Silvia und Sara Delago, Christine Wanker und Katrin Perathoner gemeinsam in diesem Quartett. Die Liebe zur Volksmusik hat dazu beigetragen, dass sich der Viergesang hauptsächlich mit dieser Art von Musik auseinandersetzt, trotzdem wird das Repertoire auch durch klassische Werke sowie Evergreens, Gospel und Spirituals angereichert. Die Besonderheit der Grödner Kultur spiegelt sich auch im Gesang wieder. Sie haben eine besondere Vorliebe für Lieder in ihrer ladinischen Muttersprache - einige davon wurden auch selbst von der Gruppe komponiert.




Rimstinger Sänger

Rimstinger Sänger

Die Rimstinger Sänger lassen seit vielen Jahren echte Volksmusik als reiner Männerviergesang erklingen. Sie kommen alle vier aus der Chiemsee-Region. Das Singen und Musizieren begleitet die vier Männer schon seit ihrer Jugend. Ob in der Musikschule, beim Kirchenchor oder in anderen Gesangsgruppen - jeder von ihnen hat schon auf vielfältige Weise musikalische Erfahrungen gesammelt. Dies ist wohl auch der Grundstein für den Erfolg des heutigen Quartetts.
Seit Ende 2002 sind sie in der Besetzung Raimund Steinberger als 2. Stimme, Christian Axmann als 1. Stimme, Hannes Ettenhuber als 3. Stimme und Markus Dettendorfer als Bass nun zusammen. Die Begeisterung für die Musik, der Erhalt der echten Volksmusik sowie die Freude an geselligen Runden unter den Musik- und Gesangsgruppen sind ihre Motivation.
Das sich stetig erweiternde Repertoire umfasst den gesamten Jahreskreis und bietet für jeden Anlass die richtige volksmusikalische Umrahmung. Ihre erste CD haben die vier im Jahr 2007 gemeinsam mit Bläsern und Saitenmusik aus dem nahen Achental aufgenommen. Die zweite CD ist 2016 gemeinsam mit den Grassauer Bläsern und dem Karl Edelmann Ensemble erschienen. Die bisherigen Höhepunkte der Rimstinger Sänger sind der Gewinn des Traunsteiner Lindl 2004, der Bischofshofner Amsel sowie diverse Aufnahmen in Rundfunk und Fernsehen.




Bariton-Solo und Sprecher

Florian Prey (Bariton-Solo und Sprecher)

Florian Prey's künstlerische Heimat ist München. Er hat an der dortigen Hochschule für Musik sein Staatsexamen in Opern- und Konzertgesang abgelegt. Einen großen Einfluss auf seine künstlerische Entwicklung hatte aber auch sein Vater, der unvergessene Hermann Prey. Während seiner künstlerischen Laufbahn sang Florian Prey sämtliche Partien eines lyrischen Baritons an namhaften Opernhäusern in Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Glanzlichter stellten seine Interpretationen des Papageno in der „Zauberflöte“, des Guglielmo in „Cosi fan tutte“, des Harlekin in „Ariadne auf Naxos“ und des Pantalone in der „Liebe zu den drei Orangen“ dar. Es folgten Engagements ans Nationaltheater Mannheim und das Staatstheater am Gärtnerplatz München. Aufsehen erregte sein Jesus in der ersten szenischen Aufführung der Johannespassion von Johann Sebastian Bach im Teatro la Fenice in Venedig. Die Interpretation des Silvio im „Bajazzo“, George Taboris erste Operninszenierung an der Wiener Kammeroper, machte ihn auch einem europäischen Fernsehpublikum bekannt.

Florian Preys besondere Liebe gilt dem Lied und der Barockmusik. In beiden Bereichen hat er mittlerweile internationales Ansehen errungen.

Eine große musikalische Verbindung besteht auch nach Japan. In den letzten Jahren führten ihn regelmäßig Liederabend-Tourneen mit der „Winterreise“ und der „Schönen Müllerin“ von Franz Schubert mit dem Pianisten Rico Gulda durch das asiatische Land. Dort sang er auch die für seinen Vater erstellte Orchesterfassung der „Winterreise“ in Japan unter der Leitung von Hiroyuki Iwaki. Diese Orchesterfassung wurde in der Folge auch mehrfach mit Florian Prey in Deutschland zur Aufführung gebracht. Außerdem sang er im Mai 2013 die Uraufführung einer Streichquartettfassung Schuberts „Winterreise“ von dem Schweizer Komponisten Thomas Fortmann.

Zahlreiche Rundfunk- sowie TV-Aufnahmen und CDs mit Opern und vor allem Lied- und Barockmusikeinspielungen dokumentieren seinen künstlerischen Rang.